AfD BW | Kreisverband Konstanz

Leserbriefe

Der AfD-Kreisvorstand Konstanz sieht in der aktuell anzutreffenden öffentlich-rechtlichen Mediensituation eine nicht hinreichend umfängliche und objektive Berichterstattung über alle bedeutsamen regionalen und überregionalen Themen. Daher haben wir uns entschlossen, u.a. durch Veröffentlichung von Leserbriefen einen wichtigen Beitrag zur überregionalen und überparteilichen politischen Meinungsbildung zu leisten.

Inhalte und Meinungsäusserungen in den Leserbriefen müssen nicht vollumfänglich denen des AfD-Kreisvorstandes entsprechen, vielmehr soll es aber unsere Leser über Sachverhalte informieren und anregen in politische Debatten einzutreten.

Der Vorstand


 

Engen, den 12.08.2019

Südkurier vom 12.8.19, Seite 3: "Haben wir im Südwesten zu viele Kliniken" von MIRJAM MOLL u. D. Hilzendegen

Sehr geehrte Damen und Herren,
zuerst möchte ich Euch Südkurier-Mitarbeiter in den Geschäftsstellen ein Lob aussprechen, Eure Artikel sind fundierter und sachlicher gegenüber denen von Eurer Zentrale in Konstanz!
 
Die Südkurier-Geschäftsstelle Waldshut wird mir sicher zustimmen, daß der Hinweis auf Dogern am Hochrhein mit 91 Minuten Fahrtzeit nur dummes Geschwätz ist; dies sind jetzt nämlich ca. 9,1 Minuten ins Spital nach Waldshut und sollte das Zentralklinikum in Albbruck verwirklicht werden, dann kann ungefähr von der gleichen Fahrzeit-Zeit ausgegangen werden! Desweiteren heißt es, daß die Bewohner am Hochrhein jetzt schnell in der Klinik in Waldshut seien, ja aber was ist mit den Patienten aus dem Südschwarzwald z. B. aus der Nähe von Bonndorf!
 
Wenn die Südkurier-Geschäftsstellen-Mitarbeiter in Villingen ehrlich sind, dann müssen Sie doch  zugeben, daß im Zentralklinikum Schwarzwald-Baar in Villingen-Schwenningen auch nicht alles Gold ist was glänzt! Z.B. habe ich schon öfters Klagen aus dem Raum Schramberg vernommen!
 
Auch Überlingen wurde positiv erwähnt, aber auch hier gibt es schwerwiegende Ereignisse,
z.B. hat sich ein Patient dort bei einer Nierenstein-Operation einen Krankenhauskeim eingefangen, der bei ihm dann zum Tode führte.
 
Nach dem Grundgesetz sind die demokratischen Parteien zur politischen Willensbildung berufen; deshalb fordere ich, daß die Bertelsmann-Stiftung     z e r s c h l a g e n   wird, denn ihre Untersuchungen sind einfach zu ungenau und von zu wenig Sachkenntnis gekennzeichnet! 
Ich kann nicht erkennen, daß dieses selbsternannte Gremium die Straßen- und topografischen Verhältnisse, Bevölkerungsdichte, Finanzierung durch gesetzl. und private Sozialvers.-Beiträge und Eigenfinanzierung der Kliniken aus den Krankenkassenleistungen, weil das Land BW das Krankenhausfinanzierungsetz nicht einhält, nach dem dieses für die Investionskosten für Gebäude und Geräte aufzukommen hätte, dies aber nur zum Teil tut, berücksichtigt.
 
Mit freundlichen aber auch ärgerlichen Grüssen
Karl Ganzmann, 78234 Engen


 

Engen, den 07.08.2019

Südkurier vom 6.8.19, Seite 3, unter Thema des Tages: "Sind Flüchtlinge wirklich gefährlicher?" von MIRJAM MOLL

Wahrscheinlich wollen Sie sich nicht die Mühe machen festzustellen, wieviel und welche scheußlichen Verbrechen von diesen sogenannten "Flüchtlingen" seit 2015 verübt wurden? Sie könnten sich aber auch mal dafür interessieren, wer in den total überfüllten Vollzugsanstalten in BW einsitzt! Oder z.B. sich mal informieren, wieviel Einsätze vom Polizeirevier Donaueschingen (manchmal auch mit Unterstützung aus anderen Revieren) in der dortigen Asylunterkunft bewältigt werden müssen, so daß dann oft   Überstunden anfallen!

Mit Ihrer Überschrift verhöhnen, beleidigen Sie alle Opfer dieser "Flüchtlings-Verbrechen", ich verachte Sie    z u t i e f s t  !

 

Karl Ganzmann, 78234 Engen