AfD BW | Kreisverband Konstanz

Konstanz, 30.10.2018

 

Die CDUCSUSPD Merkel Regierung möchte das internationale Abkommen „Global Compact for Migration“ am 10. Dezember 2018 unterzeichnen. Dieser Beitritt erfolgt am Bundestag vorbei und auf Grund der politischen Brisanz weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Der Globale Migrationspakt sieht vor, dass  Migranten aus aller Welt weitgehende Rechte zur Einwanderung, natürlich vorzugsweise nach Deutschland, bekommen. Der Pakt soll nicht verpflichtend sein, kann aber über eine Art von „Gewohnheitsrecht“ völkerrechtliche Bindungswirkung mit dramatischen Folgen entfalten. Die Regierung nimmt damit eine Beschleunigung und Vervielfachung der Zuwanderung bewusst in Kauf und stellt indirekt das deutsche Staatsgebiet im  Rahmen von „Umsiedlungen“ anderen Völkerschaften mit unterschiedlichen Religionen und Kulturen als neuen Siedlungsraum zur Verfügung.

Anders als die USA, Ungarn, Australien, Dänemark und andere Länder, die wegen dieser möglichen Folgen aus dem Pakt ausgestiegen sind oder dies noch tun werden, steht die Bundesregierung kritiklos und voller Überzeugung zum Schaden unseres Landes hinter diesem Vorhaben.

Die wichtigsten Punkte

  • Von Institutionen ohne demokratische Legitimation initiiert (z.B. UNO, NGO’s).
  • Auf die Rechte von „Migranten“ und die Pflichten der Zielländer fokussiert.
  • Ist ein verstecktes Umsiedlungsprogramm für Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge und damit ein Ventil für den Bevölkerungsüberschuss zahlreicher Entwicklungsländer.
  • Ermöglicht Millionen von Migranten den Zugang zu Sozialsystemen, zu deren Erwirtschaftung sie nichts beigetragen haben.
  • Statuiert eine Aufnahmepflicht für alle, die behaupten, Opfer des „Klimawandels“ zu sein.
  • Zielländer tragen sämtliche mit der Zuwanderung einhergehenden Kosten (z.B. Sozialleistungen, Schulungen, Gesundheitswesen,  Rechtsmittel etc.).
  • Ignoriert die möglichen Gefahren für die innere Sicherheit durch steigende Kriminalität.
  • Überlässt die Probleme bei der Integration von Menschen aus anderen Kulturkreisen der eigenen Bevölkerung.
  • Die Medien sollen über die Vorteile der Zuwanderung im Sinne einer „Bereicherung der Gesellschaft“ berichten.
  • Erhöht die Anreize für eine weiter ansteigende Zuwanderung nach Deutschland drastisch.

Die Position der AfD

  • Die Planungen für den Pakt werden schon seit Jahren vorangetrieben, ohne dass Regierung und die etablierten Parteien die Bürger darüber informiert haben. Es wird weiter versucht, eine öffentliche Debatte darüber zu vermeiden, um zu verschleiern, dass dem Pakt jegliche demokratische Grundlage fehlt.
  • Die AfD ist die einzige Partei, die den Migrationspakt an das Licht der Öffentlichkeit bringt und die Interessen des deutschen Volkes dabei vertritt. Die Deutschen dürfen sich nicht von internationalen Organisationen die Zukunft ihrer Heimat bestimmen lassen. Die Bürger müssen der Souverän bleiben, wie dies vom Grundgesetz unverrückbar festgeschrieben ist.
  • Der zu erwartende massenhafte Zuzug bildungsferner Menschen aus fremden Kulturen bedroht den sozialen Zusammenhalt, die Sozialsysteme, die kulturelle Identität und die innere Sicherheit.
  • Bei einer fortgesetzten Massenzuwanderung aus anderen Kulturen und durch die Legalisierung der Illegalität drohen mittelfristig eine Marginalisierung der einheimischen Bevölkerung und die Gefährdung des inneren Friedens.
  • Eine familienfreundliche Bevölkerungspolitik im Innern muss an die Stelle der Zuwanderung von außen treten.
  • Der Bundestag muss sich mit dem Pakt auseinandersetzen, die Bürger informieren und dann eine Entscheidung fällen.
  • Ungeregelte Massenzuwanderung und ein leistungsgerechter Sozialstaat schließen sich aus. Der Ausverkauf der deutschen Sozialsysteme muss verhindert werden.

 

Singen - OB Häusler, die CDU, Grüne, Linksextreme und Antifa

Singen, 18.10.2018

Am morgigen Freitag organisiert der direkte Mitarbeiter des Singener OB Häusler, sinnigerweise Beauftragter für „Kriminalprävention“, Marcel Da Rin eine Demo in Singen.

Man ahnt da bereits unter welchem Motto die Aktion durchgeführt werden soll, natürlich „Für Weltoffenheit und gegen Rassismus“.       Im Klartext heisst das, alle Menschen egal wo sie leben können nach Deutschland kommen und hier eine Vollversorgung ohne Gegenleistung in Anspruch nehmen. Die vielen vo

n „Flüchtlingen“ begangenen Verbrechen und Straftaten zu benennen, fallen dabei unter das von den linken Parteien und ihrer journalistschen Zöglinge erteilte Schweigeverbot und werden als eine Art von Kollateralschäden bewusst in Kauf genommen.

Die AfD begrüsst diese Demo, zeigt dieses Vorgehen dem Bürger doch das enge Zusammenwirken zwischen der Merkel CDU, den heimatverachtenden Grünen und der „Deutschland Verrecke“ Front der Antifa sowie diverser nahestender Gruppierungen. 

Es ist offenbar die Absicht von OB Häusler, den Linksextremismus bis zur Vereinigung der CDU mit den Linken auf dem Wege zu Merkels SED 2.0 mit derartigen Aktionen zu fördern. Der Bürger wird es sich merken und die AfD wird neue Interessenten und Wähler bekommen.


 

 

Bundesvorstand der AfD leitet Parteiausschlussverfahren gegen Gedeon ein

Konstanz, 16.10.2018

Der Vorstand des AfD Kreisverbandes Konstanz unterstützt die Bestrebungen des Bundesvorstandes, Wolfgang Gedeon aus der Partei auszuschliessen. Herr Gedeon hat durch seine politischen Äusserungen und sein uneinsichtiges Verhalten in der Vergangenheit der Alternative für Deutschland schweren Schaden bundesweit zugefügt und den Ruf der AfD in der Öffentlichkeit erheblich beschädigt.

Der Kreisverband Konstanz erwartet von einem Ausschluss Gedeons aus der AfD eine Abwendung weiterer Probleme innerhalb der Partei und damit eine Versachlichung der politischen Diskussion.

Gleichfalls sehen wir bei erfolgtem Parteiausschluss Herrn Gedeons eine wachsene Akzeptanz für unsere Politik in breiten Schichten der Bevölkerung, 

vor allem in der Mitte der Gesellschaft !

 

AfD Kreisverband Konstanz

Der Vorstand

 


Der SÜDKURIER zwischen Pseudojournalismus und Staatspropaganda, Fakten und Desinformation

Singen, den 05.09.2018

In früheren Zeiten wurden Delinquenten und unliebsame Untertanen noch auf öffentlichen Plätzen an den Pranger gestellt. Heutzutage wird dies von den Scharfrichtern der selbstdefinierten „politischen Korrektheit“ mittels der Medien, diesen Hohepriestern der Deutungshoheit durchgeführt. Passt etwas nicht in die vorgegebene politische Richtung, wird kurzer Prozess gemacht, das verbale Sperrfeuer des empörten Lynchmobs führt zum unmittelbaren Aufknüpfen am medialen Galgen. Bei geringeren Vergehen ist zumindest ein lautes verachtendes „bäh und pfui“ zu hören. Mittels Kampfbegriffen wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Faschismus und anderen schlagen journalistische Blockwarte unbarmherzig zu und versuchen die Bürger mittels betreuten Denkens durch Vorgabe der Gedanken- und Sprechrichtung zu gängeln und jede Abweichung im Keim zu ersticken.

Diese Art von "Journalisten" oder besser solche, die sich dafür halten, versuchen die Bürger in bestimmte Denkschablonen einzuzwängen, in Käfige voller Tabus und Ängste. Sie haben eine neue Sprache kreiert, den Gender-Schönsprech zur Gestaltung des neuen politisch korrekten Umgangstons mit dem Ziel, das Denken und Reden zu Gunsten der links-grünen Deutungs-hoheit zu verändern. Bei den politisch korrekt geschliffenen verbalen Nebelkerzen gibt es keine Ausländer mehr, sondern nur noch „Migranten“ oder Flüchtlinge“, neuerdings durch den noch erbarmungsheischenderen Pauschalbegriff „Geflüchtete“ ersetzt. Auch wurde der als diskriminierend empfundene Terminus „kriminell“ eliminiert und durch „verhaltensauffällig“ bzw. „polizeibekannt“ verharmlost. „Probleme“ gibt es natürlich auch nicht mehr, das sind jetzt „Herausforderungen“. Sollte es jemand noch wagen, von „Zigeunern“ und nicht von „mobilen ethnischen Minderheiten“ zu sprechen, wird die mediale Höchststrafe verhängt. 

Man darf gespannt sein, welche Wortkreationen in nächster Zeit zum Zwecke der verbalen Gehirnwäsche in den Redaktionsstuben noch ausgedacht oder besser gesagt gesponnen werden.

Längst in Vergessenheit geraten zu sein scheint die ursprüngliche Definition von Journalismus, eine sich durch Objektivität Genauigkeit, Unparteilichkeit und Integrität auszeichnende Berichterstattung.

Damit leiten wir zum SÜDKURIER über, dem in der Bodensee Region dominierenden Medium der Presselandschaft. Kürzlich durfte Herr Löffler, seines Zeichens Politchef dieses Organs, unter der banalen und jedermann verständlichen Schlagzeile „Politik: Predigten helfen nicht gegen Rechts“mal wieder seinen Frust über den Erfolgskurs der AfD ablassen.

Im Duktus der linksgeschalteten Presselandschaft gelten Demonstrationen von Bürgern, die ihr im Grundgesetz garantiertes Demonstrationsrecht wahrnehmen und gegen die Missstände im Lande des Merkelismus demonstrieren als „Rechtsextremisten, Hetzer und Scharfmacher“, die Verunsicherung und Verbitterung gezielt anheizen, um die Lage zu eskalieren und die Verhältnisse zu destabilisieren. 

Es werden die fast täglichen Übergriffe gegen Ausländer in deutschen Städten beklagt, wobei es auch im Redaktionsbereich des Südkurier doch genau umgekehrt ist. Deutsche Bürger werden ständig von den quasi heiliggesprochenen „Geflüchteten“ angegriffen, was dazu führte, dass bei öffentlichen Veranstaltungen bereits „Schutzzonen für schutzsuchende Frauen, die vor „Schutzsuchenden Schutz suchen“, eingerichtet werden mussten.

Wenn Predigten nicht helfen, wie kann man dann das Volk auf Kurs bringen Herr Löffler? Doch nicht etwa durch eine Änderung der Politik, durch Eingehen auf die Bedürfnisse und Sorgen der Bürger, durch Wiederherstellung demokratischer Prinzipien sowie eines wirkungsvollen Rechtsstaates und ein Funktionieren der Justiz?  

Wer sind denn die Verantwortlichen für die Verfassungs- und Gesetzesbrüche sowie teils unhaltbaren Zustände in unserem Lande? Frei nach Kurt Tucholsky doch nicht etwa diejenigen, die auf den Schmutz hinweisen, sondern immer noch diejenigen, die den Dreck verursacht haben. 

Unter der Schlagzeile „Worum es an diesem Abend in Chemnitz ging“ darf die Südkurier Mitarbeiterin Dana Coordes von dem Konzert, das unter dem Motto „Herz statt Hetze!“ stattfand, im Tenor einer Gutmenschen Laudatio über fröhlich feiernde Menschen berichten. 

Anstelle Fakten zu bringen und Hintergründe zu erläutern, verfasst die Autorin ein auf die Schnelle zusammengeschustertes verharmlosend jubilierendes Links-Hurra-Pamphlet, für die die Bezeichnung „Artikel“ eine unzutreffende Beschönigung darstellen würde. Und dies angesichts der Tatsache, dass ein Deutscher von illegalen Ausländern erstochen und zwei weitere schwer verletzt wurden. Totentanz von der fröhlichen Sorte.

Kein Wort zu der im Verfassungsbericht genannten staatfeindlichen linksextremen Krakeeler Band „Feine Sahne Fischfilet“ mit Ihrem hirnzellentötenden Gegröle: Deutschland verrecke, das wäre wunderbar! Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck! Die Bullenhelme sollen fliegen, Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.

Auch der versöhnende, auf die Presse abzielende Spruch „Ich ramm dir die Messerklinge in die Journalistenfresse“ von K.I.Z, einer offensichtlich auch von Drogen berauschten herumhampelnden Plärrer Gruppe blieb unerwähnt. Dies alles hätte ja die schöne Geschichte von der gegen „Rechts“ auftretenden toleranten und kultivierten Party gestört. Dann unterschlägt man derartige unschöne Details im Sinne der Meinungsbeeinflussung lieber. 

Solche Hassparolen dieser nihilistischen Brüllerformationen wären für anständige und verantwortungsvolle Bürger in die Kategorie akustischer Sondermüll unter der Rubrik „Stinkende Fischkadaver“ einzuordnen. Für die Berichterstatterin des SÜDKURIER waren sie nicht einmal eine Erwähnung wert. Hingegen kam der Hinweis auf eine fehlende Gegendemonstration, nicht aber deren Verbot durch die Staatsmacht.

Ebenfalls keine Zeile findet sich über die Tatsache, dass der oberste Spezialdemokrat im Lande, Bundespräsident Steinmeier, bereits so tief gesunken ist und für diese Verbalterroristen mit ihrer Fäkalsprache auch noch auf seiner Facebook Seite Werbung macht.

Der SÜDKURIER bleibt mit derartigen Berichten auf Einheitskurs der Merkel unterstützenden und die Realität ausblendenden Staatspresse, die in ihrer Gesamtheit unter zunehmenden Auflagenschwund und den damit verbunden finanziellen Problemen zu kämpfen hat. Bleibt zu hoffen, dass immer mehr der noch nicht vom betreuten Denken beeinflussten Bürger diesen publizistischen Erfolgskurs nach unten durch Kündigung ihrer Abonnemente weiter fördern.


 

Dr. Alice Weidel beim Kreisverband Konstanz in Radolfzell

Am Mittwoch, den 18. Juli 2018 hatte der AfD Kreisverband Konstanz die Ehre, unsere Fraktionsvorsitzende im Bundestag Frau Dr. Alice Weidel, in Radolfzell begrüβen zu dürfen. Zahlreiche Parteimitglieder und Gäste nahmen die Gelegenheit wahr, mit Frau Weidel über die aktuellen Herausforderungen unseres Landes zu sprechen und ihre Sorgen zu artikulieren. 

Alice Weidel berichtete über die Arbeit im Bundestag, wo es der AfD als gröβte Oppositionspartei gelungen ist, Themen und Fakten an die Öffentlichkeit zu bringen, die von den Altparteien lieber verschwiegen worden wären und bis heute keiner zufriedenstellenden Lösung zugeführt wurden.Auch die Gründe für den schnellen Aufstieg der Alternative für Deutschland mit jetzt bundesweit ca. 17 Prozent in den Umfragen wurden analysiert und darauf hingewiesen, dass sich dieser Erfolgskurs zu Lasten der anderen Parteien bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen fortsetzen wird.

Das groβe Interesse an der Veranstaltung und die angeregten Diskussionen zeigten nicht nur, mit welchen Problemen die deutsche Bevölkerung aktuell konfrontiert wird, sondern auch dasakuteBedürfnis nach zeitnahen politischen Lösungen. Wieder einmal hat es sich erwiesen, daβ im Unterschied zu den abgehobenenFunktionsträgern und volksfernen Platzhaltern der Altparteien die AfD Führung einen engen Kontakt mit der Parteibasis und damit einen demokratischen Meinungsbildungsprozess pflegt. 

Im Vorfeld der Veranstaltung maβten sich Vertreter der Presse an, durch Meinungs-propaganda in Form tendenziöser Kommentare und faktenfreier Behauptungen die Öffentlichkeit zu manipulieren. Georg Becker, ein Schreiber des SÜDKURIER versuchte verzweifelt, Frau Dr. Weidel mittels verwirrter Verdrehungen eine Nähe zur Mafia anzudichten und aus der Historie des RIZ eine Verbindung zur Gegenwart hinein zu fabulieren. Dies hat nichts mit tatsachenorientierter Berichterstattung zu tun, sondern ist polit-publizistisches Sperrfeuer nach Art der Linkspopulisten an der Grenze zur Hetzerei. Seriöse Reportagen nach den Prinzipien des objektiven Journalismus scheinen für diese Sorte von Lohnschreibern unbekanntes Terrain zu sein ebenso wie die Tatsache, daβ in einer Demokratie der Bürger der Souverän des Staates ist und nicht eine ideologisch beeinflusste Presse. 

Das RIZ gilt übrigens als ein einzigartiger Unternehmensstandort am westlichen Bodensee und bietet Firmen wie BOSCH, ZF und anderen Unternehmen sowie die FDP Büros mit weiterer Infrastruktur. 

Die Begleitmusik zu der Veranstaltung im RIZ kam in Form des üblichen hysterischen Geschreis aus der Ecke der vereinten Linksextremisten.

Die in der Volksgunst abgestürzte SPD und die linksextreme SED Nachfolgepartei DIE LINKE bildeten vereint mit der ANTIFA und den GRÜNEN sowie den Politnihilisten der PARTEI, begleitet von der Gewerkschaft GEW das armselige Häufchen einer vereinten Mini-Rotfront, unter Führung der Herren Volz und Pschorr. Über die Urheberschaft der amRIZ durch linksextreme Schmierereien verursachten Schäden darf in diesem Zusammenhang spekuliert werden.

Vor der Veranstaltung erdreistete sich der Pressesprecher des Kreisverbandes der SPD, Winfried Kropp zu behaupten „Das ist nicht Euer Land!“ Diesem Spezialdemokraten und seinen Genossen sind die vielen Wahlschlappen der SPD offensichtlich so auf den Magen geschlagen, daβ Realitätssinn und Urteilsvermögen darunter stark gelitten haben. Wer zu „unserem Land“ gehört bestimmen sicherlich nicht diese in die linke Ecke gerückten Spezialdemokraten, sondern die Bürger dieses Landes. 

Eine solch deutschlandfeindliche Haltung hat Tradition in der SPD. Die Aussage der ehemaligen JUSO Chefin Franziska Drohsel „Ja, also deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, auf was ich mich positiv beziehe; würde ich politisch sogar eher bekämpfen“passt bestens zu deren politischer Philosophie und ist der Garant für den    weiteren Abstieg dieser bürgerfeindlichen Partei. 

Solche gegen die Prinzipien der Demokratie gerichteten Aktionen überzeugen zumindest immer mehr Bürger, sich von der SPD abzuwenden. Kropp und seine politisch schwind-süchtigen Spezialdemokraten täten besser daran, sich jetzt schon damit zu befassen, auf welche Weise sich ihre in der Wählergunst abstürzende Partei nach den nächsten Landtags-wahlpleiten in Bayern und Hessen öffentlich ausheulen sollte. 

Zusammen mit ihren Antifa Freunden durften auch Vertreter der Grünen nicht fehlen. Diese  zum Zwecke der Volkumserziehung dauerhaft Empörten und eingebildeten Gralswächter der politischen Korrektheit, die sich mit ihren betroffenheitsbenebelten und Multi-Kulti-Schönrednern als eine Kaste von Oberpriestern der öffentlichen Scheinmoral verstehen, sind bei diesen Demo-Auftritten nicht mehr wiederzuerkennen. Die selbsternannten „Antifaschisten“ lieβen ihre Masken fallen und das angeblich so menschliche Angesicht der Grünen verwandelte sich zu einer hasserfüllten Fratze der politischen Intoleranz und des fanatischen Anspruchs der wahren diktatorischen Lehre. Von demokratischer Einstellung und respektvollen Umgang mit anderen Meinungen keine Spur zu erkennen. 

In der Tradition der Dauerbetroffenheitsbeauftragten Claudia Roth mit ihrer Antifa „Deutschland verrecke“ Mentalität zeigen die örtlichen Vertreter der kindersexorientierten Grün/innen, dass sie ihren mit bewiesener Inkompetenz und mangelnder Intelligenz ausgestatteten Vorbildern in keiner Weise zurückstehen.

Natürlich muβte sich auch die unvermeidliche Radolfzeller Linksextremistin Nina Breimaier, getarnt als Sprecherin des Bürgerbündnis Radolfzell für „Demokratie“, zur Veranstaltung äußern. Sie zeigte öffentlich ihre antidemokratische Einstellung und forderte das RIZ dazu auf, den Vertrag mit der AfD zu brechen. Gleichzeitig hetzte sie in einem linken Lokal-pamphlet gegen das Radolfzeller Innovationszentrumund dessen renommierte Kunden, in dem sie einen völlig unsinnigen Bezug zum ursprünglichen Zweck der Gebäude vor 80 Jahren zu konstruieren versuchte.

Ihre linksextreme diktatorische Gesinnung bringt Breimaier auch als eine Art selbsternannte politische Inquisitorin mit ihren „Urteilen“ über die AfD zum Ausdruck. Die sechs Millionen Wähler der Alternative für Deutschland scheinen diese „Demokratin“ mächtig zu stören und auf die nächsten Landtagswahlen kann sie sich bereits seelisch vorbereiten. Es gibt ja genügend Therapeuten aus der linken Ecke, die ihr dabei helfen können, die kommenden Wahlergebnisse der AfD in Bayern und Hessen psychisch zu „verarbeiten“. Sollte Breimaier dann noch dazu in der Lage sein, könnte sie ja ihren Frust anlässlich einer „Mahnwache“ in Radolfzell öffentlich ausweinen. 

Auch der Kreissprecher der linksextremen SED Mauermörder-Nachfolgepartei DIE LINKE Jürgen Geiger ruft dazu auf, der AfD entgegenzutreten und setzt sich dabei, wie es das Dogma dieser inländerfeindlichen Gruppierung vorschreibt, indirekt für illegale Ausländer und die Islamisierung Deutschlands ein. Er ignoriert aber offensichtlich, daβ seine LINKE in Baden-Württemberg, wenn überhaupt, nur als unbedeutende linksextremistische Splittergruppierung ohne politischen Einfluss wahrgenommen wird.

Wir die Alternative für Deutschland werden entschieden gegen die weitere Auflösung unseres Staatswesens und die Überflutung durch illegale Ausländer eintreten. Dem Antifa dominierten Linksextremismus und deren Unterstützer aus Politik und Gewerkschaften müssen deutlich die Grenzen aufgezeigt werden.

 


 

Pressemitteilung 19. Juli 2018

Am gestrigen Mittwoch hatte der AfD Kreisverband Konstanz die Ehre, unsere Fraktionsvorsitzende im Bundestag Frau Dr. Alice Weidel, in Radolfzell begrüβen zu dürfen. Zahlreiche Parteimitglieder und Gäste nahmen die Gelegenheit wahr, mit Frau Weidel über die aktuellen Herausforderungen unseres Landes zu sprechen und ihre Sorgen zu artikulieren.

Alice Weidel berichtete über die Arbeit im Bundestag, wo es der AfD als gröβte Oppositionspartei gelungen ist, Themen und Fakten an die Öffentlichkeit zu bringen, die von den Altparteien lieber verschwiegen worden wären und bis heute keiner zufriedenstellenden Lösung zugeführt wurden. Auch die Gründe für den schnellen Aufstieg der Alternative für Deutschland mit jetzt bundesweit ca. 17 Prozent in den Umfragen wurden analysiert und darauf hingewiesen, dass sich dieser Erfolgskurs zu Lasten der anderen Parteien bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen fortsetzen wird.

Das groβe Interesse an der Veranstaltung und die angeregten Diskussionen zeigten nicht nur, mit welchen Problemen die deutsche Bevölkerung aktuell konfrontiert wird, sondern auch das akute Bedürfnis nach zeitnahen politischen Lösungen. Wieder einmal hat es sich erwiesen, daβ im Unterschied zu den abgehobenen Funktionsträgern und volksfernen Platzhaltern der Altparteien die Führung der AfD einen engen Kontakt mit der Parteibasis und damit einen demokratischen Meinungsbildungsprozess pflegt.

Der Vorstand
AfD Kreisverband Konstanz


konstanz@afd-bw.de
www.konstanz.afd-bw.de


 

Der Kreisverband Konstanz der Alternative für Deutschland hat am Samstag, den 7. Juli 2018 anlässlich einer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt.

Die folgenden Personen wurden nominiert:

Sprecher:                                   Walter A. Schwaebsch

Stellvertretende Sprecher:     Steffen Jahnke, Arno Stahlberg

Beisitzer:                                    Thomas Mayer, Andre R., Andrea Zürcher

Schatzmeister:                          Bernhard Eisenhut

Mit diesem kompetenten Team wird die Alternative für Deutschland ihren Erfolgskurs im Wahlkreis Konstanz weiter fortsetzen.
Näheres zum neuen Vorstand wird in Kürze auf der Internetseite des Kreisverbandes http://konstanz.afd-bw.de/ veröffentlicht.
 
 
Der Vorstand
AfD Kreisverband Konstanz


konstanz@afd-bw.de
www.konstanz.afd-bw.de

 
 

 

Jubiläum: 5 Jahre AfD Kreisverband Konstanz am 16.06.2018

 

Vorstände, Mitglieder und Gäste erlebten an einem schönen Sommertag eine rundum gelungene Fünfjahresfeier.

Die AfD-Kreisvorstände und mithelfende Mitglieder sorgten für ein tolles Fest im Bierzelt mit unterhaltsamen Rahmenprogramm und einem schmackhaften warmen Buffet.

 

Für Kurzweil und Unterhaltung sorgte des weiteren ein Dudelsackspieler welcher besonders gut über die Geschichte des Instruments Bescheid wußte.


Der Höhepunkt der Feier war ein Auftritt unseres Gastes vom AfD-Bundesvorstand Guido Reil. Er brillierte mit einer ausgezeichneten Rede und vergaß dabei nicht uns von der AfD Bundessprecherin Alice Weidel zu grüßen. Guido Reil, vielen Dank für Deinen Besuch und Dein Engagement.

 

 

Auch im Singener Wochenblatt wurden wir  mehrfach erwähnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Bericht zum 12. Landesparteitag in Baden-Württemberg ( 17. – 18.03.2018 ) 

Am letzten Wochenende wurde im Congress-Zentrum Heidenheim, der 12. Landesparteitag in Baden-Württemberg begangen. Obwohl angekündigt, gestaltete sich die obligatorische Gegendemonstration der linksextremen Szene eher überschaubar und harmlos und stellte auch kein ernsthaftes Hindernis für die anreisenden Teilnehmer dar, da die Gegendemonstranten von den Polizeikräften auch auf gebührenden Abstand gehalten wurden. Sicherlich mag auch das eher unfreundliche Wetter, sowie die kurz zuvor veröffentlichte Mitgliederliste von über 60.000 Mitgliedern der Antifa ein Übriges dazu beigetragen haben.  

Denn bei einem Wegfall der, ansonsten so wohltuenden Anonymität, lassen sich Straftaten im Zuge solcher Aktivitäten eben nicht mehr so unbekümmert verüben, vor allem dann, wenn die Betroffenen etwas zu verlieren haben. Der Parteitag selbst war einberufen worden, um unserem Landesverband eine neue Satzung zu geben, da die Alte, bei der Gründung des Landesverbandes im Jahr 2013, damals doch mit recht heißer Nadel gestrickt worden war und bei der sich deshalb im nach hinein einige, zu schließende Lücken offenbart hatten.  

Zu diesem Zweck waren also 264 stimmberechtigte Mitglieder und 41 Gäste, sowie einige Vertreter der Medien als Beobachter angereist. Nach Ihrer Wahl, wurde das Wochenende von Christoph Basedow und Kay Gottschalk in gewohnt routinierter und professioneller Weise geleitet.  
Diese wiederum lobten die Versammlung ob Ihrer hochkonzentrierten Arbeitsweise, welche sich in den Debatten, sachlich und juristisch auf einem äußerst, hohem Niveau bewegte und der guten technischen Umsetzung. Zu dem, vom Landesvorstand eingebrachten Leitantrag, wurden von den Mitgliedern im Vorfeld 64 Änderungsanträge eingereicht, welche kontinuierlich und diszipliniert, der Reihe nach abgearbeitet wurden.

Natürlich wurde bei einzelnen Punkten auch heiß diskutiert und zum Teil auch leidenschaftlich gestritten, dies geschah jedoch in vorbildlicher und bester Weise basisdemokratischer Tradition. Einige Höhepunkte der neuen Satzung sollen hier an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Beschlossen wurde: 

Mandatsträger haben an den Landesverband eine Mandatsträgerabgabe in Höhe von 6 % ihrer Diäten zu entrichten. Damit dieser Beschluss kein zahnloser Tiger bleibt, wurde in Ergänzung vereinbart, dass zum Zwecke der Transparenz, alle Abgeordneten, welche diesem Codex nachkommen, ihr Einverständnis für die Erwähnung einer einzurichtenden Positivliste geben, welche auf unserer Landesseite veröffentlicht werden soll. Angestellte der Partei, dürfen nun auch bis auf Kreisebene und darunter für Vorstandsposten kandidieren. Der Wechsel in einen anderen Kreisverband bleibt unverändert möglich. 

Die Einrichtung von AfD - E-Mail – Konten für ausnahmslos alle Funktionäre, also nicht nur Vorstandsmitglieder und Angestellte der Partei, wurde auf das Heftigste diskutiert und nach einem entsprechenden Beschluss am Samstag, dann am Sonntag aus Kostengründen wieder gekippt. Jedoch signalisierte Ralf Özkara zum diesem Thema Kompromissbereitschaft und versprach, dass in den kommenden Wochen nach einer kostengünstigen Lösung gesucht werden soll, welche diesen Herzenswunsch der Basis, ermöglichen soll.  

Abschließend wurde in unserem Landesverband das allererste Mitglied mit der neu geschaffenen Ehrennadel in Silber und weißem Stein geehrt für seine fünfjährige Mitgliedschaft und unsere beiden treuen Versammlungsleiter, Christoph Basedow und Kay Gottschalk, welche sich aufgrund ihrer treuen und stetigen Verfügbarkeit, sowie ihrer guten Arbeit, um unseren Landesverband in besonderer Weise verdient gemacht hatten, mit der Ehrennadel in Gold und rotem Stein ausgezeichnet wurden. 

Michael Hug