Berlin.Im Wochenbericht 10/17 des DIW hat man sich u.a. mit der steigenden Einkommensungleichheit in Deutschland befasst.“Auf den Gesamtzeitraum von 1991-2015 gesehen, verliert die deutsche Wirtschaft durch die steigende Ungleichheit ein Wachstum von etwa 2 Prozentpunkten“ erklärte Konjunkturexperte Ferdinand Fichtner vom DIW.Steigende Ungleichheit führe dazu,daß die Einkommen tendenziell jenem Bevolkerungsteil zufließen, der eine hohe Sparquote habe.Das dämpfe die Konsumnachfrage.Ein weiterer Effekt sei, daß“gerade niedrige Einkommensbezieher es sich nicht leisten können, lange in die Schule zu gehen oder in Ausbildung zu investieren“ erläuterte DIW-Experte Fichtner.Das führt in der langen Frist dazu, daß die Produktivität der Volkswirtschaft zurückgeht.Somit gefährden die gestiegenden Einkommensunterschiede nicht nur den sozialen Frieden , sondern auch das deutsche Wirtschaftswachstum !

https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.554078.de/17-10.pdf

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Kommentar des AfD-Kreisvorstandes:

Wer diese fatale Entwicklung in den letzten 25 Jahren politisch zu verantworten hat , wurde natürlich offengelassen.Man kann nur hoffen, daß der mündige Wähler erkennt, wer für die Ursachen verantwortlich ist und welche alternative Möglichkeit am Wahltag „Besserung“ gelobt ….

Mit freundlichen Grüßen der AfD-Kreisvorstand …   

 

 


 

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